Am nächsten Morgen findet Gabe eine Videotape vor seiner Tür, denkt sich aber nicht viel dabei und schmeißt es erstmal in seinen Wagen.

Als Zeichen der Versöhnung bringt er Weston einen Kaffee, genau so wie er ihn mag und viel zu viele Donoghts.

Sam und Emilio schneidern beeindruckendend Kleidungsstücke aus ihrer Jagdbeute. Billy ist auch da.

Sonst passiert gar nicht so viel.

Abends begeben sie sich nach Stonebridge ins VIDEODROM. Dort sehen sie sich das mysteriöse Tape an, das Gabe erhalten hat. Es zeigt ein körniges Bild aus der Nach in der Richard Baines starb. Die Aufnahmen zeigen deutlich, dass die Szene stark vom offizielen Bericht abweicht — Baines trägt keine Waffe, außer der Spitzhake mit der er die Wand durchstoßen möchte. Mit ihren vereinigten kognitiven Fähigkeiten kommt die Crew darauf, dass Weston Gabe wohl klar machen wollte, wer hier am längeren Hebel sitzt.

Die Crew beschließt, dass das ganze warten muss. Erst müssen sie in den Wald und mit den Wächtern sprechen. Oder dem Stillwater Circle. Wer weiß, bestimmt nicht so wichtig.

Also bereiten sie sich vor und früh am nächsten Morgen geht es los.


Sie fahren zu dem Gebiet nördlich von Redfield, welches auf der Karte eingezeichnet ist, die sie in Cass Hütte gefunden haben. Dort betreten sie den Wald, nach dem sie ihre Namen festgelegt haben. Der Standhafte, die Mutter, die Zuflucht und der Schreiberling.

Billy beginnt American Pie auf der Gitarre zu spielen und alle singen mit. Zunächst geschieht nicht viel, doch almählich verändt sich ihre Warnehmung. Der Standhafte beginnt den Weg spüren, als wäre er physisch mit ihm verbunden und anders als seine Begleiter spürt er auch die Gefahr in der sie sich befinden.

Die Mutter und die Zuflucht scheinen eine Art Barriere überquert zu haben und finden sich danach im Körper des jeweils anderen wieder. Emilio kommt zu gute, dass seine Dorgenerfahrung ihm hilf etwas besser mit diesem Zustand umzugehen.

Weder Uhren noch Kompässe erweisen sich als brauchbar als der Wals um sie herum beginnt sich zu verändern. Die Bäume scheinen endlos in den kalten Himmel zu ragen bis sie fast das gesammte Licht verschlucken. Mit einem Seil an einander gebunden Bahnen sie sich den Weg druch die dunkelheit. Im fahlen Restlicht steigt die Mutter über das rostige Überbleibsel eines Zauns und die Gruppe nähert sich eine Anhöhe, hinter der Stimmen deutlich zu hören sind.

Der Standhafte spürt, dass der Weg genau über den Grat der Anhöhe verläuft und sie diesem Pfad folgen müssen. Die Gruppe erklimmt den den Grat und erspäht auf der anderen Seite eine Gruppe von schwerbewaffenten Männern in sonderbaren Schutzanzügen. Eine Unachtsamkeit später richten sich ihre Scheinwerfer auf sie und kurz darauf eröffnen sie das Feuer. Die Mutter und der Schreiberling kämpfen darum nicht vom Terror übermannt zu werden und die Gruppe läuft weiter so schnell es geht. Hinter ihnen pfeifen die Kugeln aus den Sturmgewehren der Männer an ihnen vorbei. Die Gruppe kommt an einen Fluss und die Zuflucht erinnert sich schemenhaft an Fetzen eines Traums der letzten Nacht, der Standhafte muss eine Entscheidung treffen, den Fluss überqueren um die Männer los zu werden, oder weiter dem sichen Pfad folgen. Er entscheidet sich für den Pfad und kann die Männer auf sonderbare Weise mit der schleife um einen Baum abschütteln.

Danach führt der Weg lange gerade aus. Die Dunkelheit macht es kaum möglich einzuschätzen wieviel Zeit vergangen sein mag. Der Gruppe steckt der Schreck der Konfrontation mit den Männern in Schutzanzügen noch in den Knochen als der Pfad sie auf einen Baum zuführt, der Mitten im Weg steht. Das Lachen eines Kindes ist deutlich dahinter hören und im Nachklang etwas, das falsch klingt, ein wiederliches Hecheln.

Die Zuflucht verharrt. Starr vor Schreck. Doch der Standhafte weis, dass es keine Alternative gibt. Sie müssen weiter.

Das Kopf des Wesen ragt hinter dem Baum hervor. Es ist das grässlich verzerrte Gesicht eine Kindes. Als das Wesen näher kommt erkennt die Gruppen seinen furchtbar entstellten Hundekörper. Das Gesicht öffnet seinen zu großen Mund und lässt sein wimmerähnliches Lachen von sich. Die Gruppe tut ihr bestes sich auf den Weg zu konzentrieren, doch die Zuflucht kann sich nur schwer gegen die dunklen Klauen des Terrors wehren die versuchen ihrer Furch die dünne Fassade der Kontrolle zu entreißen. Doch zuletzt bleibt sie stark und das Wesen wendet sich ab. Sie könne weiter.

Auch wenn der Weg flach erschien, fühlten sich die letzten Stunden so an als wäre es stramm bergauf gegangen. Doch langsam wird es wieder leichter einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Die Gruppen merkt dass es heller wird. Doch ihre Erleichterung verwandelt sich schnell in lähmende Furcht, als das Licht sich in wiedernatürliches Rot verwandelt. Sie spüren die Präsenz die sich hinter ihnen manfiestiert fast körperlich. Und kurz darauf beginnen die Stimmen. Alle spüren das Verlangen sich umzudrehen und sich dem entgegen zu stellen, doch das Licht hat es auf Billy abgesehn und nach dem schmerzhaften Verlusten der letzten Tage fehlt ihm die Kraft gegen das zu wehren was nun mit den Stimmen seiner alten Freunde Colin und Thomas nach ihm ruft. Es.. es tut mir leid sind seine letzten Worte ehe der Schuss zu vernehmen ist. Es ist der gedämpfte Klang eines Laufes der direkt auf Gewebe aufgelegt wird. Das Seil gibt einen Ruck von sich als Billys lebloser Körper zusammensackt.

Doch es gibt keine Zeit um zu erstarren. Aus dem roten Licht erhallt noch siegreiches Gelächter als sich die Gruppe von Billys Leiche befreit und weitergeht. Einfach weitergeht.

Das nächste Mal als das Licht die Dunkelheit vertreibt haben sie es tatsächlich aus dem Wald heraus geschafft und stehen auf einer fast runden Lichtung in dessen Mitte sich ein kleiner See befindet. Die Sonnenstrahlen reflektieren auf seiner glaten Oberfläche und wärmen ihre Haut.

Ein Mann tritt auf sie zu und stellt sich als Dr. Carter vor. Er führt sie zu einem Camp am Rande des Waldes, doch erschöpfung und Terror sind überwältigend. Znächst müssen sie rasten. Danch so sagt Dr. Carter wird er ihre Fragen beantworten.