Gabe erwacht wie aus einem Koma. Er stolpert die Treppe hinunter und bemerkt, dass er allein zu Hause ist. Notdürftig macht er sich fertig und würde am liebsten in sein Auto steigen – wenn es denn da wäre. Noch leicht benommen marschiert er zur Bushaltestelle und möchte eigentlich nur in Ruhe auf den Bus warten, doch Margarete Adams hat andere Pläne. Marge erzählt ihm allerhand spannende Dinge. Mit trockenem Mund und pochenden Kopfschmerzen harrt Gabe aus, bis ihr Monolog endlich endet. Es fühlt sich an, als würde es Tage dauern, bis der Bus schließlich ankommt.
Sam und Emilio haben derweil andere Sorgen. Sie kümmern sich um die Beute des vergangenen Tages und versuchen, aus den Kadavern einigermaßen vorzeigbare Kleidungsstücke zu fabrizieren.
Bei Sam angekommen, zeigt Gabe sich erneut von seiner besten Seite, als er seine Autoschlüssel einfordert und sich auf den Weg zum RPD macht.
Dort angekommen versteckt er sich zunächst hinter seinem Schreibtisch und arbeitet ein paar liegen gebliebene Akten ab, bis er Weston erblickt, der gerade einen Rotzlöffel festgenommen hat.
Als Weston das Gebäude verlässt, um etwas aus seinem Wagen zu holen, geht Gabe ihm hinterher und verpasst ihm ein paar Pfund aufs Maul. Was erlaubt er sich auch, vor seinem Haus zu parken?
Zum Glück scheint die Aktion unbemerkt zu bleiben.
Sam bringt in der Zwischenzeit das Blue Nowhere auf Vordermann. Der vertraute Ort gibt ihr ein Stück Ruhe zurück.
Nach Dienstschluss fährt Gabe nach Hause und schüttet Trudy sein Herz aus. Es klingt, als hätte er den Verstand verloren. Trudy glaubt ihm – oder zumindest glaubt sie ihm, dass er selbst daran glaubt.